Süße wilde Reiterin

Mit Küssen sie ihn zart bedeckt,
sein Atem wird so schwer.
Sanft züngelnd sie den Phallus neckt
und will noch sehr viel mehr.

Sie schwingt sich auf ihn,
er sinkt hin
und sieht erstaunt sie an.
Du süße, wilde Reiterin,
du gehst ja ganz schön ran!

Und lachend sie sich nun bewegt
auf seinem Pfahl der Liebe.
Was ihn sehr heftig jetzt erregt,
sind ihre kleinen Hiebe.

Dann weiten seine Augen sich
Er sieht es vor sich schweben,
das Zwillingspaar so rund und prall,
so schön, so voller Leben.

Sein Mund sucht ihre Knospen gleich.
Er möchte sie beglücken,
und hört voll Freude wie sie seufzt.
Er hört es mit Entzücken.

Halb zieht sie ihn,
halb sinkt er hin
und flüstert ihren Namen:
Du süße, wilde Reiterin,
kennst du denn kein Erbarmen?

Da bohren ihre Fersen sich
voll Kraft in seine Lenden,
und ihre Hüften kreisen wild.
Sie will das Spiel beenden.

Noch einmal bäumen sie sich auf,
dann sinkt sie auf ihn hin.
Er nimmt sie zärtlich in den Arm,
die süße, wilde Reiterin.

(leider nicht von mir - aber ganz in meinem Sinne... ;-))

21.11.13 21:50

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